Pita, griechischer Salat & Rettich-Tzatziki - das Picknick an einem Sommerabend

In dieser Reihe : Cuisine de saison — légumes du moment, gestes simples· Schritt 12/13

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Pita, griechischer Salat & Rettich-Tzatziki - das Picknick an einem Sommerabend

Ein knackiger griechischer Salat, ein lebhafter Tzatziki aus rosa Radieschen, ein warmes Pita-Brot: das nomadische Mahl des Sommers, zum Mitnehmen in den Garten oder zum Einpacken in einen Korb.

Eine Idee für den Abend, wenn es noch warm ist

Es gibt Tage, an denen die Küche sich weigert, zu heizen. Man schneidet, man fügt hinzu, man faltet in ein warmes Brot, und man nimmt alles mit zur Abkühlung auf die Terrasse, in den Garten, in den Park. Dieses Pita mit griechischem Salat und Radieschen-Tzatziki gehört zu dieser Familie: nichts, was belastet, alles, was knuspert, und diese Frische des Joghurts, die die Rückkehr nach Hause fast noch süßer macht, als man es erwartet hat.

Es ist eine heutige mediterrane Fusion - die zeitgenössische italienische Küche amüsiert sich, Griechenland (den horiatiki-Salat, ehrlich: Tomate, Gurke, Olive, Feta) und den Nahen Osten (das Pita, dieses flache levantinische Brot, das wir seit der Antike kennen) zu verbinden. Die Idee ist einfach: einen Salat in ein warmes Brot falten und mitnehmen - eine Geste, die das Mittelmeer seit jeher praktiziert, vom Souvlaki zum Shawarma, und die wir hier mit einem Radieschen-Tzatziki anpassen, um eine Abwechslung zur Gurke zu bieten.

Die Zutaten (für 2 großzügige Pitas)

  • 2 Pita-Brote (ideal aus Vollkorn, man findet sie in orientalischen Bäckereien)
  • 2 reife und duftende Tomaten
  • 1 kleine Gurke
  • ½ milde rote Zwiebel
  • Eine Handvoll entkernte Kalamata-Oliven
  • 60 g Feta
  • Getrockneter Oregano, Olivenöl, Salz

Für das Radieschen-Tzatziki:

  • 1 Bund rosa Radieschen (etwa ein Dutzend)
  • 200 g dicker griechischer Joghurt
  • 1 entkernte Knoblauchzehe
  • ½ Zitronensaft
  • Frischer Dill oder Minze, Salz

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Zuerst das Tzatziki, damit es ziehen kann. Waschen Sie die Radieschen, schneiden Sie die Blätter ab (werfen Sie sie nicht weg - sie machen einen ausgezeichneten Pesto). Reiben Sie die Radieschen auf einer mittleren Reibe, salzen Sie sie leicht, lassen Sie sie zehn Minuten abtropfen und pressen Sie sie in ein sauberes Tuch. Mischen Sie sie mit dem griechischen Joghurt, dem zerdrückten Knoblauch, einem Schuss Zitrone, dem gehackten Kraut. Probieren Sie, passen Sie an. Stellen Sie es kalt.

Dann der griechische Salat. Schneiden Sie Tomaten und Gurke in kleine Würfel, die Zwiebel in feine Halbmonde. Fügen Sie die geschnittenen Oliven, den zerbröckelten Feta hinzu. Salzen Sie sehr wenig (der Feta und die Oliven salzen bereits), Oregano, einen Schuss Olivenöl. Fügen Sie keinen Essig hinzu: die Tomate und die Gurke reichen aus, man behält den Biss.

Zusammenbau. Erhitzen Sie die Pitas 30 Sekunden in einer trockenen Pfanne oder im Ofen, öffnen Sie sie vorsichtig, bestreichen Sie sie großzügig mit Tzatziki, füllen Sie sie mit Salat. Schließen Sie sie, schneiden Sie sie in zwei Hälften, nehmen Sie sie mit.

Tipps & Varianten

  • Glutenfrei: Ersetzen Sie das Pita durch einen großen Romanasalatblatt, als Wrap.
  • Etwas mehr Genuss: Fügen Sie eine Scheibe gegrillte Aubergine mit Olivenöl hinzu.
  • Sie haben keine rosa Radieschen? Die klassische Gurke im Tzatziki funktioniert natürlich, oder geriebener Fenchel für eine anisierte Note.
  • Die Blätter: Püriert mit Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl und etwas Parmesan machen sie ein lebhaftes grünes Pesto, das man drei Tage im Kühlschrank aufbewahren kann.

Der richtige Moment

Zu essen innerhalb der Stunde danach - das Tzatziki macht das Brot feucht, wenn man zu lange wartet. Es ist eine Küche des Augenblicks, ohne Hintergedanken: man setzt sich hin, man beißt hinein, man wischt das Tzatziki von der Lippe, und der Sommer hat einen Geschmack von Fest ohne Mühe.

Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.

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Inès MoreauPflanzliche Küche der Saison
Pflanzenbasierte Küche, die lecker und saisonal ist — « nicht zu dogmatisch ».
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