Eis mit Pistazie und Honig mit griechischem Joghurt - ohne Eismaschine, mit der richtigen Technik

In dieser Reihe : Cuisine de saison — légumes du moment, gestes simples· Schritt 13/13

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Eis mit Pistazie und Honig mit griechischem Joghurt - ohne Eismaschine, mit der richtigen Technik

Ein cremiges Eis, die bittere Spitze der Pistazie, die Rundung des Honigs, die Festigkeit des griechischen Joghurts: das Sommerdessert, das man am Vortag zubereitet, ohne Maschine, ohne Kopfzerbrechen.

Ohne Maschine, ohne Kompromisse

Man glaubte lange, dass ein gutes Haushalts-Eis eine Eismaschine und einen ganzen Sonntag erfordert. Dann verbreiteten die Italiener - die Eis wie selbstverständlich herstellen - diesen einfachen Trick: Griechischer Joghurt, fettig und dick, hält die Kälte fast allein. Es genügen drei gut ausgewählte Zutaten, etwas Geduld und ein guter Gefrierschrank. Das Ergebnis ist ein cremiges, ehrliches Eis, das das natürliche Korn der Pistazie und die Rundung des Honigs bewahrt.

Die Zutaten (für 6 Kugeln)

  • 500 g griechischer Vollmilchjoghurt (mindestens 10% Fett - fettarmer Joghurt ergibt ein bröckeliges, hartes wie ein Stein)
  • 100 g reine Pistazienpaste (ideal aus Bronte oder Sizilien - die Farbe ist eher erdiger als fluoreszierend: ein gutes Zeichen)
  • 100 g flüssiger Honig (Akazie oder Frühlingsblüten - ein milder Honig, nicht zu typisch)
  • 30 g gehackte Pistazien (für die Fertigstellung)
  • 1 Prise Salzblume

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Mischung, insgesamt zehn Minuten. Nehmen Sie den Joghurt aus dem Kühlschrank, damit er etwas von seiner Frische verliert. In einer großen Schüssel verrühren Sie den griechischen Joghurt, die Pistazienpaste und den Honig. Vielleicht benötigen Sie einen kräftigen Schneebesen - die Pistazienpaste muss gut eingebunden werden, damit keine Klumpen entstehen. Fügen Sie die Prise Salz hinzu: Sie belebt alles, überspringen Sie sie nicht.

Das Einfrieren. Gießen Sie in einen rechteckigen Behälter (Glasplatte oder Gefrierbox), nicht zu hoch, damit die Kälte schnell eindringt. Bedecken Sie es direkt mit Frischhaltefolie.

Die Geste, die alles ausmacht: Rühren in Abständen. Stellen Sie es in den Gefrierschrank. Alle 45 Minuten nehmen Sie die Zubereitung heraus und rühren Sie kräftig mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen, wobei Sie die Kristalle, die sich an den Rändern bilden, gut aufbrechen. Wiederholen Sie dies 3 bis 4 Mal, etwa 3 Stunden lang. Diese wiederholte Geste ersetzt die Eismaschine: Sie verhindert große Kristalle und verleiht die Cremigkeit.

Die Fertigstellung. Beim letzten Einrühren fügen Sie die Hälfte der gehackten Pistazien hinzu. Lassen Sie es noch 2 Stunden gefrieren. Nehmen Sie das Eis 5 Minuten vor dem Servieren heraus, damit es weicher wird.

Der Service

Eine Kugel in einer kalten Schale, etwas zusätzlicher Honig in einem Faden, der Rest der gehackten Pistazien, ein Minzblatt, wenn Sie Lust darauf haben.

Tipps & Varianten

  • Etwas reichhaltiger: Ersetzen Sie 100 g Joghurt durch 100 g dicke Sahne. Textur schmilzt schneller.
  • Weiße Schokoladen-Pistazien-Variante: Fügen Sie 50 g geschmolzene weiße Schokolade zur Ausgangsmischung hinzu. Vorsicht, das süßt stark - reduzieren Sie den Honig auf 60 g.
  • Die Pistazienpaste ist der kritische Punkt: Vermeiden Sie grüne, fluoreszierende Pasten voller Farbstoffe. Eine gute Paste ist olivbraun und hält sich monatelang im Kühlschrank. Rechnen Sie ab 30-40 €/kg für eine anständige Paste und bis zu 70-90 €/kg für eine reine Bronte AOP - eine Investition, die sich für die Qualität des Eises lohnt.
  • Aufbewahrung: 5 Tage im Gefrierschrank in einer luftdichten Dose. Darüber hinaus verliert es seine Cremigkeit - aber es wird vorher gegessen werden.

Der richtige Moment

Am Tag nach einem Sommeressen, wenn die Gäste zum Kaffee zurückkommen und man das Eis wie ein Geheimnis herausholt. Oder allein, an einem Nachmittag, mit einem Löffel, beim Lesen im Schatten - keine Schande, dafür ist es gemacht.

Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.

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Inès MoreauPflanzliche Küche der Saison
Pflanzenbasierte Küche, die lecker und saisonal ist — « nicht zu dogmatisch ».
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