Vegetarische Küche 6 h agoZu Lesezeichen hinzufügen

Ein Nudelsalat, der durch Warten besser wird. Orzo, cremige Feta, knackige Erbsen, Gurke, Zitrone. Man macht ihn morgens, isst ihn abends.
Der Orzo - diese kleinen, gerstenförmigen Nudeln - ist der beste Freund der Sommersalate. Er nimmt die Dressings auf, ohne einzufallen, kocht in zehn Minuten, wird kalt oder lauwarm gegessen und hält einer Nacht im Kühlschrank perfekt stand. Im Gegensatz zu Reis wird er nicht hart; im Gegensatz zu langen Nudeln klebt er nicht beim Abkühlen.
Diese Version - Orzo, Feta, Erbsen, Gurke, Zitrone - ist das Prototyp des make-ahead-Salats: vorbereitet, schmeckt er nach einigen Stunden Ruhe noch besser, wenn der Feta das Dressing aufgenommen hat und die Zitrone das ganze Gericht aromatisiert hat.
Zutaten:
Die Zubereitung:
Ein echter griechischer Feta AOP macht den Unterschied - der aus Schafsmilch (manchmal gemischt mit Ziegenmilch) ist cremig, kräftig, etwas salzig. Die Blöcke, die als "griechisch" verkauft werden und auf Kuhmilchbasis sind, sind viel fader. Für ein Rezept, bei dem der Feta das Herzstück des Gerichts ist, ist dies eine bescheidene Investition, die sich lohnt.
Kein vegetarisches Dogma hier: Ein Salat, der die Einfachheit eines grünen Gemüses, eines kräftigen Käses und einer reifen Zitrone feiert. Nicht mehr, nicht weniger.
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Cuisine de saison — légumes du moment, gestes simples