Atmung & Meditation just nowZu Lesezeichen hinzufügen

Nach einem dichten Tag, einige gehaltene Haltungen und ein gezählter Atem, um die Ruhe des Abends wiederzufinden. Kein Kurs, ein Ritual.
Es gibt Abende, an denen man zu voll nach Hause kommt: Der Kopf dreht sich noch um eine E-Mail, ein Gespräch, eine Liste. Man möchte all das ablegen und schafft es nicht. Genau dann tun zehn Minuten sanfter, geatmeter, gezählter Bewegungen wirklich gut - nicht als Behandlung, sondern als Schwelle: diejenige, die den ausklingenden Tag vom echten Abend trennt.
Die folgenden Haltungen stammen aus dem restaurativen Yoga, diesem ruhigen Zweig des Yoga, bei dem es weniger um Leistung als um Entspannung geht. Nichts Spektakuläres, nichts zu erreichen. Nur drei lange gehaltene Positionen und eine Atmung, die den Körper langsam in einen weniger hektischen Rhythmus bringt.
Auf den Fersen sitzend, legt man die Stirn auf die Matte und lässt die Arme vor sich ausstrecken oder seitlich am Körper herabhängen, mit den Handflächen nach oben. Der Brustkorb öffnet sich zum Boden, der Bauch legt sich auf die Oberschenkel.
Drei Minuten reichen aus, um zu spüren, wie Kiefer, Schultern und Stirn loslassen.
Auf den Rücken legen, den Po nah an eine Wand bringen und die Beine senkrecht an die Wand lehnen. Die Arme fallen seitlich ab, mit den Handflächen zur Decke.
Diese Haltung wird oft am Ende des Tages empfohlen für diejenigen, die sich nach stundenlangem Stehen schwer fühlen. Keine medizinische Wirkung zu erwarten: nur dieser Moment, in dem der Körper, der Kopf einmal tiefer als die Füße, aufhört zu rennen.
Immer noch am Boden, die Knie zur Brust ziehen, dann zur Seite fallen lassen, während die Schultern am Boden bleiben, die Arme ausgebreitet. In die entgegengesetzte Richtung der Knie schauen.
Diese Haltung beendet die Sitzung sanft, wie man ein Tuch auswringt - ohne Kraft, nur durch das Gewicht.
Sich zur Seite rollen, langsam aufrichten und einen Moment sitzen bleiben, ohne etwas Besonderes zu tun. Ein Glas Wasser trinken. Den Bildschirm ausschalten. Es ist diese kleine Zeit, die die zehn Minuten nützlich macht: der Übergang von einem Rhythmus zum anderen.
Als Ergänzung zu einem beruhigten Lebensrhythmus, nicht als Ersatz für eine Behandlung, wenn Schlaf oder Angst schwer werden - in diesem Fall einen Gesundheitsdienstleister konsultieren.
Das Ausatmen im Vergleich zum Einatmen beansprucht den parasympathischen Zweig des autonomen Nervensystems stärker - denjenigen, der die Ruhe und Verdauung begleitet. Das ist ein gut dokumentierter Mechanismus in der Physiologie der Atmung. Keine therapeutische Versprechen: einfach eine Hilfe zur Rückkehr zur Ruhe, zu praktizieren, wenn die Geste Ihnen gefällt.
Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.
Souffle au quotidien — respirations, méditations, sommeil